Zwei Tage beschäftigen die Suche und – schlussendlich – die Bergung einer Kuh die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mönichwald. Am Samstagabend wurde ein vermisstes Rind gemeldet. Drei Mann machten sich, zusammen mit den betroffenen Landwirten, auf die Suche. Die Vermutung war, dass das Tier in die Jauchegrube gestürtzt und dort leider bereits verstorben war. Auf Grund der einbrechenden Dunkelheit und des hohen Füllstandes der Grube musste die Suche am Samstag aber abgebrochen werden.
Sonntags, nachdem die Gülle abgepummt war, stiegen drei Kameraden mit Atemschutz in Watthosen sowie mit MRAS Ausbildung in den Güllekanal um nach der Kuh zu suchen. Nach dem Auffinden des toten Rindes wurde es mit der Seilwinde des BLF-C fixiert und zur Öffnung gezogen. Per Forstanhänger des Bauern konnte das Tier dann ins Freie gehoben werden.
Eingesetzt waren 14 Mann mit BLF-C, RLF-A 2000 sowie MTF-A. Die Einsatzdauer und das Versorgen der Geräte betrug gut 4 Stunden.







