Forstunfall vom 26.02.2026

Kurz nach 15 Uhr heulten die Sirenen in Mönichwald. Die Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehr Mönichwald wurden zu einer Menschenrettung am Wetzelberg gerufen. Eine Person wurde bei Forstarbeiten von einem umstürzenden Baum getroffen und eingeklemmt.

Umgehend wurde mit RLF-A 2000 und BLF-C ausgerückt. Der Verunglückte konnte noch selbstständig die Rettungskette in Gang setzen aber seinen Aufenthaltsort nur wage beschreiben. Somit musste erst nach dem Unglücksort gesucht werden. Am Einsatzort dann angekommen wurde die verunfallte Person aus ihrer misslichen Lage befreit und bis zur Übergabe an die Rettung erstversorgt.

Am Einsatz beteiligt waren die FF Mönichwald mit 11 Mann (plus 4 Mann in Reserve), Rotes Kreuz, Notarzt und Polizei.

Die Freiwillige Feuerwehr Mönichwald konnte gegen 17 Uhr wieder ins Rüsthaus einrücken.

Schneeeinsätze vom 20.02.2026

Am Freitag wurde die Freiwillige Feuerwehr Mönichwald zu zwei Einsätzen auf Grund heftigen Schneefalls gerufen.

Kurz vor 06 Uhr Morgens wurden die Kameraden wegen einem Baum über der L416 alarmiert. Acht FF-Mitglieder rückten hier mit zwei Einsatzfahrzeugen aus.

Am Nachmittag brachen dann in Festenburg zwei Bäume unter der Last des Schnees zusammen und stürzten auf ein Wirtschaftsgebäude. Hier standen ebenfalls acht Männer und Frauen der FF Mönichwald mit dem RLF-A 2000 und dem BLF-C im Einsatz. Es galt die Bäume vom Gebäude zu entfernen und das Dacht mit einer Plane abzudecken. Nach gut zwei Stunden konnte gegen 18 Uhr wieder ins Rüsthaus eingerückt werden.

Fahrzeugbergung vom 24.01.2026

Die Freiwillige Feuerwehr Mönichwald wurde am Samstag um 19:50 Uhr zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Ein PKW war auf der Dörflstraße ins Schleudern gekommen un blieb etwas unglücklich zwischen einer Stützmauer und einem Abhang stehen.

14 Kameraden und Kameradinnen der FF Mönichwald rücken daraufhin mit dem RLF-A 2000 und dem BLF-C aus. Nachdem die Straße gesperrt und die Lage erkundet war konnte das Fahrzeug recht rasch und ohne große technische Hilfmittel “ausgeparkt” werden.

Somit konnte nach knapp einer Stunde wieder ins Rüsthaus eingerückt werden.